Psychologie

Kon­zept der über­ört­li­chen Hil­fe NRW »Psy­cho­so­zia­le Not­fall­ver­sor­gung für Ein­satz­kräf­te « 

Au­tor: Mi­nis­te­ri­um des In­nern des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len  

Kon­zept ÜPS­NV-E NRW inkl. Ein­füh­rungs­er­lass

In­halt: Die­ses Kon­zept soll den Ein­satz­lei­tun­gen / Per­so­nal­ver­ant­wort­li­chen die Mög­lich­keit ge­ben, über die lo­ka­len PS­NV-E-Kräf­te hin­aus ko­or­di­niert in grö­ße­rem Um­fang PS­NV-E-Ein­hei­ten nach ei­nem lan­des­weit ein­heit­li­chen Kon­zept über die Leit­stel­len an­zu­for­dern und ein­zu­set­zen.

Er­stel­lungs­da­tum: 05.02.2024

Leitfaden Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte

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Autor: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung Psychosoziale Notfallversorgung in Einsatzorganisationen ; DGUV Information 205-038

Inhalt:Diese DGUV Information richtet sich vorrangig an Einsatzkräfte von Feuerwehren, Hilfeleistungsorganisationen und des Technischen Hilfswerks.
Sie vermittelt Kenntnisse über mögliche Belastungen im Dienst bei einer Einsatzorganisation, psychisch bedingte Reaktionen des menschlichen Körpers auf außergewöhnliche Ereignisse, Hilfsangebote der Psychosozialen Notfallversorgung und den Ablauf einer medizinischen Betreuung nach einer mit dem Einsatzdienst im Zusammenhang stehenden Schädigung der psychischen Gesundheit.

Diese DGUV Information dient Einsatzkräften als Hilfe, Gefährdungen für die Psyche zu erkennen und Angebote zur Reduzierung der Belastung wahrzunehmen sowie diese anzufordern.
Sie setzt sich mit dem Erleben und Verarbeiten psychisch belastender Einsätze auseinander und erklärt die möglichen und ganz normalen physischen (körperlichen) und psychischen (seelischen) Reaktionen darauf. Darüber hinaus enthält diese DGUV Information Hinweise für die verantwortlichen Unternehmerinnen und Unternehmer (z. B. Gemeinde, Stadt, Landkreis, Land bzw. Bund, Hilfeleistungsorganisationen). Nach der DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ bzw. dem Arbeitsschutzgesetz obliegt diesen die Verantwortung für Sicherheit und Gesundheit ihrer Einsatzkräfte (dazu zählen sowohl Beschäftige als auch ehrenamtlich tätige Personen). Dies beinhaltet auch, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren vorzubeugen, die sich aus Einsätzen mit außergewöhnlichen psychischen Belastungsfaktoren ergeben können.
Zu berücksichtigen ist, dass diese Belastungen im Einsatz auf jede Person unterschiedlich wirken.

Die physischen und psychischen Reaktionen auf Einsätze mit außergewöhnlichen psychischen Belastungsfaktoren können psychische Störungen nach sich ziehen.
Deshalb sind bereits im Vorfeld entsprechende Maßnahmen festzulegen und zu organisieren, um Einsatzkräfte auf psychisch belastende Einsätze vorzubereiten und ihnen bei Bedarf unverzüglich geeignete Hilfe ermöglichen zu können.
Die Unternehmerin bzw. der Unternehmer hat durch eine Beurteilung der Gefährdungen, die sich insbesondere auch aus psychischen Belastungsfaktoren ergeben können, die erforderlichen Maßnahmen zu ermitteln

Erstellungsdatum: 10.2020

Psy­chi­sche Be­las­tun­gen in der Leit­stel­le

Au­tor: Ralf Te­barts

Fach­ar­beit 2024-2

In­halt: Für Ein­satz­kräf­te sind zur Vor­beu­gung und zur Nach­sor­ge be­züg­lich be­las­ten­der Ein­satz­si­tua­tio­nen in­zwi­schen viel­fäl­ti­ge An­ge­bo­te ge­schaf­fen und eta­bliert wor­den. Der Leit­stel­len­dienst birgt eben­falls po­ten­ti­el­le Ge­fähr­dun­gen für die psy­chi­sche Ge­sund­heit, die im Ar­beits- und Ge­sund­heits­schutz für die Mit­ar­bei­ten­den be­rück­sich­tigt wer­den müs­sen. Be­ar­bei­ten Sie hier­zu fol­gen­de Fra­ge­stel­lun­gen: Wie wird der Leit­stel­len­dienst in ent­spre­chen­den Ge­fähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen zur psy­chi­schen Be­las­tung be­ur­teilt? Gibt es über­ein­stim­men­de Be­las­tungs­schwer­punk­te zum klas­si­schen Ein­satz­dienst? Wel­che An­ge­bo­te und Maß­nah­men gibt es für Leit­stel­len­mit­ar­bei­ten­de zur Vor­sor­ge und Be­wäl­ti­gung psy­chi­scher Be­las­tun­gen? Wel­che Maß­nah­men soll­ten nach Ih­rer Ein­schät­zung min­des­tens um­ge­setzt wer­den, um die psy­chi­sche Ge­sund­heit der in der Leit­stel­le tä­ti­gen Men­schen zu schüt­zen und so ih­re Ar­beits­fä­hig­keit dau­er­haft zu be­wah­ren?

Er­stel­lungs­da­tum: 05.02.2024

Psychosoziale Unterstützung der Einsatzkräfte (PSU)
Autor: Randy Fechner

Facharbeit 2022

Inhalt:
Entwickeln Sie ein Konzept für die vorgeplante überörtliche Hilfe im Land NRW zur Sicherstellung der Psychosozialen Unterstützung der Einsatzkräfte (PSU) bei außergewöhnlichen Schadensereignissen. Betrachten Sie ebenfalls die Synergien, die sich daraus für Ereignisse im Binnenverhältnis von Feuerwehren ergeben.
Wie könnte eine PSU-Komponente in die bestehenden Konzepte der überörtlichen Hilfe modular integriert werden? Wie sollten der organisatorische Aufbau, die Ausbildung und die Ausstattung einer PSU-Einheit aussehen?


Erstellungsdatum: 21.12.2020

Suchterkrankungen im Einsatzdienst
Autor: Dennis Wichert

Facharbeit 2021

Inhalt:
In manchen Fällen ist Sucht eine Folge von Stress – teilweise aus dem Einsatzdienst resultierend. Recherchieren Sie u.a. an den Suchtberatungsstellen der Städte mit Berufsfeuerwehren nach anonymisierten Beispielen und deren Ursachen. Schematisieren Sie die ermittelten Fälle und ziehen Sie Schlüsse auf mögliche Maßnahmen, um den Ursachen entgegenzuwirken.

Erstellungsdatum: 27.12.2020

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